Wir veröffentlichen für Sie Beispiele für ADR-Prüfungen, die den Teilnehmern begegnen können. ADR-Test ist ein One-Choice-Test, d. h. Sie müssen nur eine der drei vorgeschlagenen Antworten ankreuzen.

Die folgenden ADR-Prüfungen werden durchgeführt:

  • Grundkurs - 60 Minuten Dauer und der Teilnehmer muss 30 Fragen beantworten, von denen 20 richtig beantwortet werden müssen
  • Fachkurs für die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße in Tankwagen - dieser Kurs dauert 40 Minuten und der Teilnehmer muss 18 Fragen beantworten, von denen 12 richtig beantwortet werden müssen
  • Spezialkurs für die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße der Klasse 1 - Sprengstoffe und explosive Gegenstände - mit einer Dauer von 30 Minuten; der Teilnehmer muss 15 Fragen beantworten, von denen 10 richtig beantwortet werden müssen, um zu bestehen
  • Spezialkurs für die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße der Klasse 7 - radioaktive Stoffe - Dauer 30 Minuten, der Teilnehmer muss 15 Fragen beantworten, von denen er 10 richtig beantworten muss, um zu bestehen

Wir haben für Sie ADR-Tests für den Grundkurs und alle drei Arten von Fachkursen vorbereitet. Dies sind Beispielfragen, die Ihnen einen Eindruck von den Besonderheiten des Tests vermitteln. Wir empfehlen Ihnen, die ADR-Tests zu üben, bevor Sie die Prüfung ablegen. In unseren Kursen lernen Sie alles, was Sie über die Beförderung von ADR-Gütern wissen müssen. Sie sind herzlich willkommen!

Fragen, die bei der ADR-Gefahrgutprüfung zu verwenden sind.

1. in der ADR-Klasse 7 sind:
(a) radioaktives Material,
(b) ätzende Materialien,
(c) ansteckende Stoffe.

2. Die Wahl der Verpackung liegt in der Verantwortung des Kunden:
(a) Lagerist,
(b) der Hersteller, der Versender des gefährlichen Gutes,
(c) Spediteur.

(3) Eine Befreiung von der Anwendung der ADR-Vorschriften nach Regel 1.1.3.6 (ohne Tabellen) ist zulässig:
(a) Befreiung des Fahrers und des Fahrzeugs von bestimmten Anforderungen der ADR-Vorschriften,
(b) die Beförderung gefährlicher Güter in Tanks zulässt,
(c) Nichteinhaltung der ADR-Bestimmungen.

4. Behandlung von thermischen Verbrennungen
(a) Kühlen Sie thermische Verbrennungen etwa 15 Minuten lang mit fließendem Wasser und geben Sie dem Opfer warme Getränke,
(b) die verbrannten Stellen mit Butter bestreichen,
(c) eine Desinfektion mit Salicylsäure durchführen.

5. Gefährliche Güter im Sinne des ADR sind:
(a) jede unverpackte Ladung,
(b) ein Stoff, der in eine von 13 Gefahrenklassen eingestuft ist,
(c) alle in einem Tank beförderten Güter.

6. Der Transport ist im Tunnel nicht erlaubt:
(a) Materialien der Klasse 7,
(b) in Tanks beförderte gefährliche Stoffe,
(c) ohne Last, wenn der Fahrer eine Störung der Fahrzeugbremsanlage festgestellt hat.

(7) Die Klasse der gefährlichen Güter muss umfassen:
(a) Materialien mit unterschiedlichen Gefährdungsgraden,
(b) nur chemisch reine Materialien,
(c) nur Materialien, die weder erstickend noch entflammbar sind.

8. in der ADR-Klasse 4.3 sind:
(a) Materialien, die in Berührung mit Wasser entzündliche Gase entwickeln,
(b) entzündbare Flüssigkeiten,
(c) ansteckende Stoffe.

9 Welche der folgenden Dokumente sind bei einem Notfall für die Rettungsaktion wichtig?
(a) eine ADR-Bescheinigung,
(b) Führerschein und ADR-Schulungsbescheinigung,
(c) das Beförderungsdokument.

10 Welche Regeln sollten beim Löschen eines Feuers beachtet werden?
(a) Wenn der Motor brennt, sollten keine Pulverlöscher verwendet werden, da das eingespritzte Pulver mit dem Diesel reagieren kann,
(b) wenn der Motor brennt, Pulver z. B. durch Löcher in der Attrappe oder unter dem Führerhaus einspritzen,
c) .wenn ein Reifen brennt, sofort anhalten.

11. schriftliche Anweisungen:
a) enthalten Informationen über die Route und die Rastplätze, die während der Beförderung eingelegt werden sollten,
(b) sind nur für die Beförderung gefährlicher Güter erforderlich und müssen in einer dem Fahrer verständlichen Sprache abgefasst sein,
(c) immer den Handelsnamen des Stoffes und das Gewicht der Ladung in kg angeben.

12 Gefährliche Güter mit hohem Risiko sind:
(a) ansteckungsgefährliche Stoffe, die in Tanks befördert werden,
(b) alle Materialien der Klasse 6.1 der Verpackungsgruppe I,
(c) bestimmte Materialien der Klasse 9.

13 In Tunneln ist es verboten:
(a) Befragungen durchzuführen,
(b) Benutzung eines Mobiltelefons,
(c) Radio hören.

14 Der Empfänger von gefährlichen Gütern ist verantwortlich für:
(a) die Einsatzkräfte zu informieren, wenn sie Schäden an der Sendung feststellen, die die Sicherheit beeinträchtigen,
(b) dem Fahrer schriftliche Anweisungen für die zu befördernden Güter zu erteilen,
(c) den Inhalt der schriftlichen Anweisungen für den Fahrer.

15. Welches ist die vorherrschende Gefahr bei gefährlichen Gütern der Klasse 2 (die allen Gütern der gleichen Klasse gemeinsam ist)?
(a) die Möglichkeit eines Bruchs des Zylinders aufgrund des Innendrucks,
(b) die Entstehung niedriger Temperaturen durch die Ausdehnung von Gasen,
(c) Möglichkeit einer Explosion des Gas-Luft-Gemisches.

16. die Verpackung von gefährlichen Gütern sollte:
(a) ausschließlich aus nicht brennbarem Material hergestellt sein,
(b) einen Griff zur mechanischen Handhabung haben,
(c) verhindern, dass der Inhalt unter normalen Beförderungsbedingungen entweicht.

17 Welches Ziel verfolgen die ADR-Vorschriften?
(a) die Freigabe von gefährlichen Gütern zur Beförderung unter bestimmten Sicherheitsbedingungen,
(b) die Bedingungen, unter denen gefährliche Güter mit allen Verkehrsträgern befördert werden,
(c) Harmonisierung der Umweltschutzbestimmungen (Fauna und Flora).

18 Schriftliche Anweisungen an den Fahrer sollten:
(a) vom Fahrer nur im Falle eines Unfalls, d. h. in letzter Minute, gelesen werden,
(b) von der Feuerwehr bestätigt werden,
(c) die persönliche Schutzausrüstung angeben, die im Falle einer Freisetzung von Material zu verwenden ist.

19. Das Symbol "X" im Verpackungscode bedeutet, dass:
(a) Sie kann für Materialien der Verpackungsgruppe I oder III in den jeweiligen Klassen verwendet werden,
(b) die Verpackung ist nur für flüssige Stoffe bestimmt,
(c) es ist für Stoffe bestimmt, die gefährlich mit Wasser reagieren.

20. Was sollte ein Fahrer tun, wenn die vorgeschriebenen Kennzeichnungen auf den Sendungen fehlen?
(a) die Beförderung durchführen, wenn der Vertreter des Absenders an der Beförderung als Begleiter teilnimmt,
(b) um die Vervollständigung des Formulars bitten,
(c) den Transport in der Hoffnung beginnen, dass das Fahrzeug nicht kontrolliert wird,

21. eine Beförderungseinheit mit einem zulässigen Gesamtgewicht (DMC) von mehr als 7,5 Tonnen muss mit Feuerlöschern ausgestattet sein
(a) mit einem Gesamtinhalt von 12 kg,
(b) mit einem Gesamtinhalt von 10 kg,
(c) insgesamt 12 kg, von denen mindestens eines weniger als 2 kg wiegen muss.

22 Um die Sicherheit zu verbessern, sollte der Fahrer:
(a) das beladene Fahrzeug wiegen und, wenn es nur um 5 % überladen ist, weiterfahren,
(b) gruppieren die Sendungen nach Gefahren,
(c) Entfernen Sie die Schutzvorrichtungen von den Spanngurten.

23 Schriftliche Anweisungen an den Fahrer für die Abholung der Ladung im Ausland:
(a) nur in der Sprache des Absenders abgefasst sein,
(b) sind nicht erforderlich, wenn die Fracht für den Irak bestimmt ist,
(c) sie müssen außerdem in einer dem Fahrer verständlichen Sprache abgefasst sein.

24. Welche Vorsichtsmaßnahmen muss ein Fahrer treffen, wenn er einen Wagen mit Stoffen der Klasse 4.3 belädt?
(a) nur ein offenes Fahrzeug (ohne Planen) benutzen,
(b) den Warmluftstrom vom Verbrennungsheizgerät auf die Ladung richten, um Feuchtigkeitsbildung zu vermeiden,
(c) die Ladevorgänge so durchführen, dass sie nicht mit Wasser in Berührung kommen.

(25) Die Beförderung gefährlicher Güter in Sendungseinheiten ist gleichbedeutend mit:
(a) die Beförderung von Großgeräten oder gefährlichen Gütern ohne Verpackung,
(b) Beförderung mit Tankschiffen,
(c) die Beförderung in Tankcontainern.

26. die Feuerlöscher im Fahrzeug:
(a) sollten nach jeder Benutzung nachgefüllt werden, auch wenn sie nur teilweise gefüllt sind,
(b) ist jeweils eines am Fahrzeug und eines am Anhänger zu befestigen,
(c) sie müssen mindestens alle 7 Jahre gewartet werden.

27 Welche der folgenden Gefahren von Waren der Klasse 4.1 werden als die wichtigsten angesehen?
(a) Entflammbarkeit,
(b) ätzende Eigenschaften,
(c) Oxidation.

28 Teilweise Befreiung von den Vorschriften der Anlage B des ADR, sofern bestimmte Mengenbegrenzungen je Beförderungseinheit eingehalten werden:
(a) Beförderungen mit Rettungscharakter,
(b) in zugelassenen und etikettierten Verpackungen befördert werden,
(c) die Beförderung von Geräten, die nicht in der Güterliste aufgeführt sind, aber gefährliche Stoffe enthalten (z. B. Kühlschränke, die Kältemittelgas enthalten).

(29) Die Beförderung von gefährlichen Gütern in loser Schüttung bedeutet:
(a) die Beförderung von Gegenständen (z. B. Altbatterien) in Kunststoffbehältern mit ausreichender Widerstandsfähigkeit,
(b) die Beförderung von ungestempelten Versandstücken,
(c) Beförderung in Tankcontainern.

30. Was versteht man unter multimodalem (kombiniertem) Verkehr?
(a) Güterbeförderung mit mindestens zwei Kraftfahrzeugen,
(b) Beförderung unterschiedlicher Ladungen zu mehreren Empfängern,
(c) Güterbeförderung mit mindestens zwei verschiedenen Verkehrsträgern (z. B. Schiene und Straße).

Spezialkurs - Tankwagen

1. Batterie-Hauptschalter:
(a) an jedem Fahrzeug des Typs "EX/III" oder "FL" angebracht sein,
(b) in jedes Fahrzeug des Typs "EX/II" eingebaut werden,
(c) in jedes OX-Fahrzeug eingebaut werden.

(2) Geben Sie die Stoffe an, die nicht in Tankwagen befördert werden dürfen:
(a) UN 1203,
(b) UN 0113,
(c) UN 3257.

3 Wer ist für die korrekte Erstellung der schriftlichen Anweisungen für den Fahrer verantwortlich?
(a) Tankwagenfahrer,
(b) der Hersteller oder Versender des gefährlichen Stoffes,
(c) Spediteur.

4. Was kann der Fahrer eines Tankfahrzeugs tun, um die Auswirkungen von Wellen im Tank zu verringern?
(a) Fahren Sie bei Temperaturen über 25°C an einen kühlen Ort,
(b) keine besonderen Schutzmaßnahmen anzuwenden,
(c) die Geschwindigkeit vor Kurven oder Kreuzungen leicht zu reduzieren.

5. die Pulverlöschgeräte, mit denen das Tankschiff ausgerüstet ist:
(a) dürfen nicht verwendet werden, wenn sie nicht nach einer von der zuständigen Behörde anerkannten Norm gekennzeichnet sind und kein Verfallsdatum haben,
(b) müssen vom Fahrer nicht vor jeder Abfahrt kontrolliert werden,
(c) dürfen nicht verwendet werden, wenn sie nicht gemäß der polnischen Norm gekennzeichnet sind.

6 Wer ist dafür verantwortlich, dass der Fahrer schriftliche Anweisungen erhält, bevor er mit dem Befüllen des Tankwagens beginnt?
(a) die nächstgelegene Feuerwache,
(b) der Absender,
(c) das Institut für ökologische Industrie.

7 Wozu dienen die Sicherheitsvorrichtungen beim Befüllen des Tankwagens?
(a) um ein geräuschfreies Befüllen zu ermöglichen,
(b) um ein blasenfreies Befüllen des Tanks zu ermöglichen,
(c) um ein Überfüllen des Tanks zu verhindern.

Nach dem ADR muss das Feuerlöschgerät auf dem Tankschiff mit einer Vorrichtung versehen sein:
(a) die Liste der Löschmittel, für die es bestimmt ist,
(b) das Datum des Verkaufs,
(c) einen Hinweis auf das Datum der nächsten Kontrolle.

9 Welche Fahrzeuge müssen nach dem ADR-Abkommen eine Fahrzeugbescheinigung für die Beförderung bestimmter gefährlicher Güter haben?
(a) nur Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen,
(b) alle ortsfesten Tanks, die gefährliche Güter befördern,
(c) nur solche, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 Tonnen nicht überschreitet.

10 Wann sollte ein "Gaspendel" (geschlossene Kreislauffüllung) verwendet werden?
(a) nur für die Betankung von Gütern der Klasse 3 der Verpackungsgruppe I,
(b) wenn sie erforderlich ist, um das Entweichen von Dämpfen bei gefülltem Behälter zu verhindern,
(c) für alle entzündbaren Flüssigkeiten.

11. Wozu dient der Entlüfter, der an den Ablassventilen der Flüssigphase von Tankschiffen angebracht ist, die verflüssigte Gase (z. B. verflüssigte Propan-Butan-Gemische) befördern?
(a) zu bestimmen, wann die Beladung des Tankschiffs abgeschlossen sein soll,
(b) zu bestimmen, wann die Entladung des Tankschiffs abgeschlossen sein soll,
(c) Sie dient zur Entlastung des unter dem Gewindestopfen herrschenden Drucks, indem sie verhindert, dass der Stopfen "springt".

12 Was muss ein Fahrer, der einen Tankwagen der Klasse 2 für brennbare Stoffe entleert, beachten?
(a) Der Fahrer, der den Tankwagen entleert, muss den Füllstand des Tankwagens überprüfen,
(b) der Fahrer, der den Tank entleert, muss die Temperatur im Inneren des Tanks überwachen,
(c) Im entleerten Tank muss ein Überdruck (höherer Druck als der Atmosphärendruck) verbleiben.

13 Der Flüssiggastank (Propan) eines Kunden wurde versehentlich überfüllt. Was sollte der Tankwagenfahrer tun?
(a) den Kunden auffordern, das Sammelsystem einzuschalten, um überschüssiges Gas aus dem Tank abzulassen,
(b) die Feuerwehr benachrichtigen,
(c) Das überschüssige Flüssiggas abpumpen.

14. Wann sollte das "Gaspendel" (Kreislaufführung) eingesetzt werden?
(a) für Tankschiffe, die nicht die Möglichkeit haben, den Füllungsgrad zu kontrollieren,
(b) beim Befüllen und Entleeren von Tanks mit Stoffen, deren Dämpfe aus Umweltschutzgründen nicht aus dem Fülltank entweichen können,
(c) wenn zwei Produkte gemischt werden.

15 Woran erkennt ein Fahrzeugführer die Eignung eines Tankwagens für die Beförderung von verflüssigten Gasen?
(a) durch die Abmessungen des Tanks,
(b) der zweite Buchstabe der Tankcodierung, wenn der Tank eine Codierung hat,
(c) den ersten Buchstaben der Tankcodierung, wenn der Tank eine Codierung hat.

Was sind die wesentlichen Ausrüstungsgegenstände von Tankcontainern für den Transport von verflüssigten brennbaren Gasen?
(a) die Anlage (spezifische Komponenten) für ihre Erdung während des Be- und Entladens,
(b) Sicherheitsventil ohne vorgelagerte Sicherheitsplatte,
(c) Sicherheitsventil mit vorgeschalteter Sicherheitsplatte für giftige Gase.

17. Die Pumpe zum Fördern von Flüssiggasen ist undicht. Nebelbildung verhindert die Sicht im Schaltschrank. Was muss dringend getan werden?
(a) Blasen Sie durch den Dunst, um das Leck zu lokalisieren,
(b) Schließen Sie das interne Absperrventil für die Gaszufuhr zur Pumpe und schalten Sie gleichzeitig die Pumpe aus,
(c) die Handhabung zu beschleunigen, um Leckagen zu reduzieren.

18 Welche Sicherheitsausrüstung ist in Gastankwagen und Tankcontainern enthalten?
(a) Batteriegehäuse,
(b) einen Schachtdeckel,
(c) ein System mit einem Druckbegrenzungsventil, einer Druckbegrenzungsplatte und einem Prüfgerät.

Fachkurs - Klasse 7

1. Welche der folgenden Aussagen sind zutreffend?
(a) Die am wenigsten durchdringbare Strahlung ist die Gammastrahlung,
(b) Alpha-, Beta- und Gammastrahlen haben die gleiche Durchdringung,
(c) Gammastrahlung ist durchdringender als Betastrahlung.

(2) Welche der folgenden Definitionen entsprechen dem Begriff "radioaktive Kontamination"?
(a) Kontamination durch radioaktive Stoffe,
(b) die vom Körper absorbierte Strahlendosis,
(c) die Dosisleistung auf der Oberfläche der Sendung.

3. Wie viele Personen außer der Fahrzeugbesatzung dürfen in einem Fahrzeug, das radioaktive Stoffe befördert, befördert werden?
(a) höchstens 2 Personen, wenn mit Aufklebern Nr. 7 B gekennzeichnete Sendungen befördert werden,
(b) keine, wenn sich auf dem Fahrzeug Sendungen befinden, die mit Aufklebern Nr. 7 B gekennzeichnet sind,
(c) höchstens 1 Person, wenn Sendungen mit den Aufklebern Nr. 7C und Nr. 7E befördert werden.

4. Welche Aufschriften oder Kennzeichen müssen auf Versandstücken des Typs B (U), die radioaktive Stoffe enthalten, angebracht werden?
(a) bernsteinfarbene Tafeln mit der Kennnummer des Stoffes und der Gefahr sowie einer entsprechenden Strahlungswarnplakette,
(b) die Materialidentifikationsnummer, der die Buchstaben "UN" vorangestellt sind, und die korrekte Versandbezeichnung.
(c) orangefarbene Tafeln.

5. Welche der folgenden Definitionen entsprechen dem Begriff "radioaktive Kontamination"?
(a) den Strahlungspegel an der Oberfläche der Sendung,
(b) das Vorhandensein eines radioaktiven Stoffes auf der Haut eines Menschen,
(c) die von den radioaktiven Stoffen im Versandstück ausgehende Strahlung.

6. wie kann der Mensch Radioaktivität wahrnehmen (ohne Messgeräte)?
(a) visuell,
(b) durch ein leises Knistern, das durch die Bewegung von Partikeln verursacht wird, die mit dem Inneren der Verpackung zusammenstoßen,
(c) keine Sinne haben, um Radioaktivität wahrzunehmen.

7. die Kennzeichnung von Versandstücken, die radioaktive Stoffe enthalten:
(a) bestehen aus speziellen Aufklebern - rund und sechseckig, in roter Farbe,
(b) sollte vom Fahrer angebracht werden,
(c) die Höchstzahl der Gegenstände angeben, die auf ein Fahrzeug geladen werden können.

8. radioaktives Material:
(a) Sie sendet immer ionisierende Strahlung aus,
(b) nur dann Strahlung aussendet, wenn sie mit Luft in Berührung kommt,
(c) nicht mehr radioaktiv ist, wenn er sich entzündet.

9. welche Aufschriften oder Zeichen auf Versandstücken des Typs A, die radioaktive Stoffe enthalten, angebracht werden müssen.
(a) Eine Kennzeichnung der Sendungen ist nicht erforderlich, da die Kennzeichnung der Fahrzeuge ausreichend ist,
(b) Warnhinweise je nach Kategorie der Sendung,
(c) orangefarbene Tafeln.

10. Was ist unter dem Begriff "radioaktiv" zu verstehen?
(a) Lichtintensität von gammagraphischen Instrumenten (Isotopendefektoskope),
(b) die Einheit, die zur Bestimmung der Leistung eines Funksenders verwendet wird,
(c) der Begriff bezeichnet einen Stoff, der sich in einen anderen umwandeln kann.

11 Wo soll der Aufkleber 7B angebracht werden?
(a) auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Sendung,
(b) auf einer der Seiten der Sendung,
(c) auf zwei gegenüberliegenden Seiten eines großen Behälters.

Welche Informationen sind auf dem Aufkleber 7C (Kategorie III - GELB) angegeben?
(a) die Abmessungen des Versandstücks,
(b) das höchstzulässige Volumen der Sendung,
(c) den Transportindikator.

13. Was versteht man unter dem Begriff "radioaktiver Gehalt"?
(a) externe Strahlung, die von radioaktiven Stoffen ausgeht,
(b) der Teil des Versandstücks, der mit radioaktiven Stoffen in Berührung kommt,
(c) die radioaktiven Stoffe im Versandstück.

14 Welche Risiken sind mit menschlicher Strahlung verbunden?
(a) Veränderungen in den Zellen des menschlichen Körpers,
(b) der kontaminierte Körperteil kann von Blutungen betroffen sein,
(c) Blutvergiftung.

15. Welche der folgenden Begriffe beziehen sich auf absorbierte Strahlung?
(a) Tätigkeit,
(b) die Art des radioaktiven Isotops,
(c) die Dosis.

Fachspezifischer Kurs - Klasse 1

1. Wie kann der Fahrer vor dem Verladen überprüfen, ob der Sprengstoff ordnungsgemäß verpackt wurde?
(a) prüft, ob jedes Versandstück von einer Zulassungsbescheinigung begleitet wird,
(b) sie sollte überprüfen, ob die Zertifizierungsmarke auf jedem einzelnen Posten der Sendung angebracht ist,
(c) er sollte prüfen, ob die Umhüllungen in der Außenverpackung fest verschlossen sind.

2. Welche Aufkleber müssen bei der Beförderung von Sendungen mit den Aufklebern 1, 1.4, 1.5 und 1.6 am Fahrzeug angebracht werden?
(a) nur Aufkleber 1,
(b) nur Aufkleber 1 und 1.4,
(c) nur die Aufkleber 1.4, 1.5 oder 1.6.

(3) Gemäß Regel 1.1.3.6 dürfen Sprengstoffe und Gegenstände mit Explosivstoff in begrenzten Mengen in demselben Fahrzeug befördert werden, das:
(a) die von der Positionsnummer der Stückliste abhängen,
(b) die dem Absender bekannt sind und von ihm beobachtet werden,
(c) von der Unterklasse abhängen, zu der sie gehören.

(4) Werden in dem Fahrzeug Sprengstoffe befördert, die ein zusätzliches Risiko von giftigen oder ätzenden Wirkungen oder von beidem darstellen, so muss das Fahrzeug über eine entsprechende Ausstattung verfügen:
(a) zusätzlich zu den Aufklebern Nr. 6.1, und 8,
(b) nur Aufkleber Nr. 6.1,
(c) nur Aufkleber Nr. 8.

5. Bei welchen Stoffen der Klasse 1 müssen die Sendungen mit drei Warnaufklebern versehen werden?
(a) mit giftigen Sprengstoffen,
(b) mit ätzenden Sprengstoffen,
(c) mit giftigen und ätzenden Sprengstoffen.

6. warum ist Schlag oder Reibung für Sprengstoffe gefährlich?
(a) weil ihre in Wärme umgewandelte mechanische Energie eine Explosion auslösen kann,
(b) weil immer giftige Dämpfe freigesetzt werden,
(c) weil sie eine ätzende Wirkung auf das Verpackungsmaterial haben, in dem sie enthalten sind.

7. Was ist auf den Warnaufklebern angegeben, die auf Sendungen von Material der Klasse 1 angebracht sind?
(a) in einigen Fällen, wie z. B. beim Aufkleber Nr. 1 , im unteren Teil den Klassifizierungscode,
(b) in einigen Fällen z. B. ein Aufkleber mit dem Buchstaben N auf dem unteren Teil, der die Konformitätsgruppe angibt,
(c) alle Aufkleber haben nur eine Unterklassennummer.

8 Die Beförderung von Explosivstoffen und Gegenständen mit Explosivstoff in loser Schüttung ist:
(a) absolut verboten,
(b) nur bei EX/III-konformen Fahrzeugen zulässig,
(c) zugelassen, sofern der Fahrer über 21 Jahre alt ist.

9 Welches ADR-Zubehör ist für das Fahrzeug erforderlich?
(a) eine Schaufel und einen Besen,
(b) Schutzausrüstung für den Fahrer, zwei Taschenlampen und zwei reflektierende Westen,
(c) geeignete absorbierende Materialien.

Fahrzeuge des Typs EX/III müssen:
(a) nur geschlossene Einheiten sein,
(b) mit einer flammhemmenden Folie versehen sein, die die Seiten um mindestens 20 cm überlappt,
(c) die gleichen strukturellen Elemente (Motor, Auspuffanlage, Kraftstofftank) wie die EX/II-Fahrzeuge haben.

11 Welche der folgenden Aussagen über den Be- und Entladeort sind zutreffend?
(a) Das Be- und Entladen von Sprengstoffen auf öffentlichen Plätzen und in bebauten Gebieten ohne Genehmigung der zuständigen Behörde ist verboten,
(b) Das Be- und Entladen von Sprengstoffen auf öffentlichen Plätzen ist verboten, es sei denn, die zuständige Behörde hat sichergestellt, dass die Rettungsdienste einbezogen werden,
(c) das Be- und Entladen von Explosivstoffen in einem bebauten Gebiet ist verboten, wenn die zuständige Behörde darüber informiert wurde.

12. Es obliegt dem Fahrer, die Sendungen zu kontrollieren:
(a) ob die Sendungen in feste und flüssige Stoffe aufgeteilt sind,
(b) dass alle Packstücke mit Aufklebern mit Handhabungsmarkierungen versehen sind,
(c) sie müssen die im Beförderungspapier angegebene Bezeichnung des Materials tragen.

13 An Sendungen mit Explosivstoffen sollten Warnaufkleber angebracht werden:
(a) den Absender,
(b) der Fahrer,
(c) den Technologen, der das Material hergestellt hat.

14 Die schriftlichen Anweisungen für den Fahrer, der Material der Klasse 1 befördert, sollten die folgenden praktischen Informationen enthalten:
(a) Beschreibung der von den chemischen Rettungsdiensten durchzuführenden Rettungsmaßnahmen,
(b) Angaben zur Ersten Hilfe für eine bei einem Unfall verletzte Person,
(c) Hinweise darauf, welche Dokumente vom Fahrer nach dem Unfall auszufüllen sind.

15. wie können Sprengstoffe und Gegenstände transportiert werden?
(a) in Einheiten,
(b) wenn sie in flüssigem Zustand sind, können sie in kleinen Tanks transportiert werden,
(c) in Sendungen und in loser Schüttung.